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Hundebrot-Rezept zum Selbermachen

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Rohling Hundebrot

Seit November gibt es einen großartigen neuen Partner in unserem Leben: Einen Dackel, Walt mit Namen. Sich mit einem Hund auseinander zu setzen, kostet zum einen Geld, zum anderen jede Menge Zeit – und schlussendlich immer auch ein wenig Überwindung, etwa bei der Erstellung vom Hundebrot. Aber: Was tut man nicht alles für den Kleinen. In der Welpengruppe unserer Hundeschule haben wir sehr schnell gelernt, dass Bestechung via Leckerli vermutlich der einfachste Zugang zum Hund ist. Schließlich wollen wir ein Wesen, das uns gehorcht. Unsere Hundetrainerin Jutta hat hier mit dem Hundebrot klasse vorgelegt. Auf Basis Ihres Rezepts möchte ich hier einen kleinen Erfahrungsbericht in Verbindung mit dem Hundebrot-Rezept liefern, ihr braucht:

  • 500 g Leber – ich habe hier auf Kalbsleber zurückgegriffen und bin glücklich, Rinder- oder Geflügel-Leber sind aber sicher auch möglich,
  • 500 g Weizenvollkornmehl,
  • 1 Ei
  • Material: Pürierstab, Schüssel, Gabel, Backofen, Backblech, Backpapier, idealerweise Tupperware / Gefrierbeutel für die Portionierung, Gefrierfach

Rezept: So bereitest Du Hundebrot zu

Hundebrot Rohmasse

Es ist denkbar einfach: Die rohe Leber muss püriert werden. Wir haben mit einem klassischen Pürierstab / Stabmixer sehr gute Erfahrungen gemacht. Unbedingt drauf achten, dass alle Stücke zerteilt und püriert werden. Einige entwischen manchmal. Im Anschluss hieran hebt ihr mit einer Gabel das Ei (komplett) unter. Nun gebt ihr Schritt für Schritt das Mehl zu. Die Masse wird immer teigiger. Das alles in einer ausreichend großen Schlüssel zu machen erlaubt auch den Einsatz von Händen und macht es insgesamt einfacher. Habt ihr alles Mehl untergehoben, entsteht ein grober Klumpen, den ihr in der Wunschform von eurem Hundebrot auf einem Backblech platziert. Legt ein Papier drunter, das macht es insgesamt leichter.

Nun kommt dieser Klumpen bei 180 Grad ca. 30 bis 40 Minuten in den Backofen. Es hängt mit Sicherheit auch ein wenig davon ab, wie die Form eures Hundebrotes ist.

Lasst das Hundebrot nun auskühlen, schneidet es in Würfel – auch hier solltet ihr euch natürlich in de Größenordnung an eurem Hund orientieren – und portioniert es in einer für euch sinnvollen Größenordnung. Nicht sofort erforderliche Portionen könnt ihr problemlos einfrieren.

Guten Appetit!

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