Private Internetseite von David Lucas – Marke, Meinung & Tech

Generell möchte ich hier die Möglichkeit nutzen, mich bei allen Freunden, Partnern und Unterstützern zu bedanken. Das sind sowohl Menschen, die regelmäßig meinen Blog lesen und hier und da vielleicht sogar mal einen Kommentar hinterlassen und natürlich auch diejenigen, die meinen Blog regelmäßig verlinken. Ich versuche, Gleiches mit Gleichem zu vergelten.

Wer oder was gehört noch dazu? Das sind die Anbieter von Themes, Plugins und Blogging-Software, namentlich und besonders die Mannschaft von Seaboard Themes, dem Recent-Tweets-Entwickler, dem Team vom wpSEO und natürlich WordPress als Blogging-Plattform selbst. Gleichzeitig arbeite ich immer wieder auch mit Fotos von Getty Images, Flickr und Unsplash.com.

Ich möchte auch Werbung machen!

Ich möchte jedoch auch die Möglichkeit nutzen, auf tolle Projekte und Aktionen aufmerksam zu machen. Das sind fast immer Projekte und Ideen, hinter denen auch ich aktiv stehe und mich immer wieder engagiere – in Form von echten Geld-Spenden oder, wo möglich, auch ideellem Support. Hier ein kleiner Projekt-Auszug:

  • kiva.org: Diese Plattform ist wirklich genial – im Prinzip handelt es sich um eine Plattform, der ihr Geld nicht nur einfach spendet. Vielmehr spendet ihr dem Institut Geld und bestimmt, wem der zahlreichen Kreditbewerber ihr das Geld zur Verfügung stellen wollt. Die Mindest-Summe liegt dabei im Rahmen von 25 $ zzgl. KIVA-Fee. Der Kreditnehmer zahlt diese Summe dann bis zu einem vereinbarten Zeitraum wieder zurück – an euch. Ihr könnt also das Geld (abzgl. entsprechender KIVA-Fee) wieder spenden. So spendet ihr dasselbe Geld immer und immer wieder und könnt mehrfach was Gutes tun. Auch aus unternehmerischer Sicht mehr als sinnvoll. Die ZEIT hat mehr dazu geschrieben, wie viel Sinn und Unsinn Mikrokredite ergeben.
  • ShareTheMeal: Wir gehen immer wieder Essen, kochen frisch – das andere Menschen auf der Welt diesen Luxus nicht haben und es sich dabei in erster Linie auch um ein Allokationsproblem handelt, ist kein Geheimnis. Diese App ist dementsprechend auch nur eine kleine Hilfe, die hier entsprechend aber dabei hilft, besonders vom Hunger geplagte Regionen der Welt zu unterstützen. Das kann schon ab 40ct passieren – für die Spendenkritiker: Eine lesenswerte und weitestgehende unabhängige Auseinandersetzung mit der App und dem dahinter liegenden Slacktivism hat das Süddeutsche Zeitung Magazin geschrieben.
  • Seedmatch:
  • TED Talks: